Was ist Yogatherapie?

Was ist Yogatherapie?

Warum praktiziert man Yoga?

Yoga praktizierst du um dich gut zu fühlen. Nach der Yogapraxis solltest du stabil, klar, achtsam, fokussiert, mit dir verbunden und ausgeglichen sein. Das Ziel von Yoga ist nicht, dass du in extreme Haltungen oder in extreme Zuständen kommst. 

Mit Hilfe von Yogapraktiken sollst du in deiner inneren Balance bleiben oder möglichst schnell wieder in diese zurück kommen. Deine Asanapraxis sollte gemäß deiner Anatomie angepasst sein. Die Pranayama Praxis und die direkte Arbeit mit deinem Geist (Meditation) dient dazu einen klaren und fokussierten Geisteszustand zu erhalten, der es dir ermöglicht sehr achtsam mit dir umzugehen.

 

Was ist Yogatherapie?

Der Yogatherapeut lehrt dich wie du mit Hilfe deines Körpers, deiner Atmung und deines Geistes wieder zurück in die Balance findest. Was kannst du in deinem täglichen Leben verändern und praktizieren, wenn du Schmerzen auf körperlicher Ebene hast, oder du stressbedingte Krankheitsbilder hast, oder du mangelnden Antrieb sowie zu wenig Lebensenergie empfindest? Nach diesen Fragen wird in der Yogatherapie gearbeitet. 

 

Was unterscheidet die Yogatherapie vom westlichen Therapieansatz?

Der große Unterschied zu der westlichen medizinischen Behandlung und Yogatherapie ist folgender. In der Yogatherapie wirst du nicht von einer dritten Person direkt behandelt. Wie zum Beispiel, einem Therapeuten, der dir den Rücken einrenkt oder dir einen Tiefenmassage gibt. Als Yogatherapeut unterrichte ich dir deine eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und diese richtig anzuwenden. Dadurch änderst du dein Verhaltensmuster und findest langfristig einen stabileren Zustand.  Das Ziel ist es, dass du dieses Wissen und die daraus resultierenden Praxis nutzt, dir selber helfen zu können.  SELF CARE

 

Das schöne an der Yogatherapie ist, dass es kein direkter Eingriff am Betroffenen ist, sondern der Betroffene gemeinsam mit dem Therapeuten die negativen Verhaltensmustern ändert, welche zu diesem Zustand geführt haben. Dadurch wird ein langfristiger positiverer Gesundheitszustand möglich. 

 

Wichtige Anmerkung:

Im akuten Krankheitsfall wird die Yogatherapie nicht angewendet oder nur unterstützend  angewendet. Solange der Patient große Schmerzen hat oder gesundheitlich auf medizinsche Hilfe angewiesen ist kann er gar nicht mit sich selber arbeiten. Die Yogatherapie macht erst Sinn wenn der Patient stabil genug ist auch die negativen Verhaltensmuster zu ändern oder wenn der Gesundheitszustand noch nicht zu schlecht ist. Das muss von Fall zu Fall einzeln mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

 

Namaste

 

Euer Felix

 

 

  

Was sind eure Erfahrungen dazu?

Ich freue mich über Austausch in den Kommentaren.

 

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Schreibt mir gerne unter info@urbanyogamunich.de oder über das Kontaktformular.

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Mehr Infos dazu? Gibt es hier.

 

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